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I n d u s t r i e  P a r k s I n d u s t r i e P a r k s
E n g l i s c h e  G ä r t e n E n g l i s c h e G ä r t e n
P r i v a t e  O a s e n P r i v a t e O a s e n
P u b l i k a t i o n e n P u b l i k a t i o n e n
K o n t a k t K o n t a k t
Bowood
Bowood

Englische Gärten

Die Sehnsucht des Menschen nach dem Paradies

Die Geschichte der Gartenkunst ist die Geschichte des sich stetig wandelnden Verhältnisses des Menschen zur Natur. Im Garten spiegeln sich die Sehnsucht des Menschen nach dem Paradies wie seine Furcht vor der realen Natur und sein Wunsch , diese zu beherrschen. Der Garten ist somit nicht so sehr eine Welt im kleinen, sondern eher Ausdruck des menschlichen Weltbildes, eines Bildes, in dem jeweils abhängig vom Selbstbewusstsein des Menschen definiert ist, was unter «Natur» zu verstehen ist.Was veranlasste die Engländer, den klassischen Garten der Franzosen, den sie zunächst ziemlich enthusiastisch übernahmen, aufzugeben und recht grossflächig wieder zu zerstören? Man spricht von einer Gartenrevolution um das Jahr 1730. Etliche bedeutende Gärten entstanden um diese Zeit: Der fünf-Jucharten-Garten Pope's in Twickenham, William Kent begann eben in Claremont und Stowe, Lord Burlington's neue Anlage in Chiswick und St.Paul's Walden Bury - den Garten Aislabie in Studley muss man eigentlich auch dazu zählen, dieses Werkes des Übergang von John Vanbrugh.